FirmenPilot Blog
Wissen für Unternehmer: CRM, ERP, Rechnungen & Steuern einfach erklärt.
Praxiswissen für kleine und mittlere Betriebe in Österreich und Deutschland – von der Rechnung nach § 11 UStG bis zur KI-Steuerung per MCP. Jede Woche neue Artikel.
DSGVO und Unternehmenssoftware: 8 Punkte, die du prüfen solltest
Serverstandort in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, Zwei-Faktor-Login, Rollen und Rechte, Verschlüsselung, Backups, Datenexport und Löschkonzept – die wichtigsten Prüfpunkte.
Rechnungsprogramm oder Unternehmenssoftware? Ein fairer Vergleich mit sevdesk, Kalkül, easybill & FreeFinance
Reine Rechnungs- und Buchhaltungsprogramme sind stark bei Belegen und Rechnungen. Wer CRM, Projekte, Lager, Kassa und Zeiten dazu braucht, fährt mit einer All-in-One-Software besser.
Was ist MCP? So steuern KI-Assistenten deine Unternehmenssoftware
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Assistenten wie Claude direkt mit Software arbeiten – Kunden suchen, Angebote erstellen, Rechnungen prüfen.
Warenwirtschaft und Lagerverwaltung für KMU: Inventur, EAN und Nachbestellung
Eine Warenwirtschaft für KMU zeigt Bestände je Lagerort, bucht Wareneingang und Verkauf automatisch und schlägt Nachbestellungen vor, bevor etwas ausgeht.
Software für Agenturen und Dienstleister: Projekte, Zeiten, Abrechnung
Agenturen und Dienstleister verdienen mit Zeit. Eine Software muss Deals, Projekte, Zeiterfassung und wiederkehrende Rechnungen verbinden, damit keine Stunde verloren geht.
Software für Handwerker: Vom Angebot bis zur Rechnung in einem System
Handwerksbetriebe brauchen eine Software, die Angebot, Einsatzplanung, Zeiten, Material und Rechnung verbindet – bedienbar im Büro und auf der Baustelle.
Umsatzsteuervoranmeldung in Österreich: Fristen und Vorbereitung
Die UVA ist in Österreich am 15. des zweitfolgenden Monats fällig – monatlich bei mehr als 100.000 € Vorjahresumsatz, sonst quartalsweise.
Belege digital aufbewahren: Pflichten und Praxis für KMU
Belege müssen in Österreich grundsätzlich sieben Jahre aufbewahrt werden (§ 132 BAO). Digital geht das, wenn sie vollständig, geordnet und unveränderbar gespeichert sind.
Fahrtenbuch in Österreich: Was hinein muss und wie es digital geht
Ein Fahrtenbuch muss Datum, Start und Ziel, Zweck, Kilometer und Kilometerstand lückenlos und zeitnah dokumentieren – sonst kann das Finanzamt es verwerfen.
Arbeitszeiterfassung in Österreich: Pflicht, Inhalte und digitale Lösung
Arbeitgeber in Österreich müssen nach § 26 AZG die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter aufzeichnen – Beginn, Ende und Pausen. Digital geht das schneller und fehlerfreier.
Angebot schreiben, das unterschrieben wird: Aufbau und Tipps
Ein gutes Angebot ist schnell, klar gegliedert und leicht anzunehmen: konkrete Positionen, Gesamtpreis, Gültigkeit und ein einfacher Weg zur Unterschrift.
Zahlungserinnerung und Mahnung: So holst du dein Geld (Österreich)
Erst freundlich erinnern, dann mahnen, dann Verzugszinsen und Inkasso: Zwischen Unternehmen betragen die Verzugszinsen 9,2 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz, plus 40 € Pauschale.
E-Rechnung 2026: Was in Österreich und Deutschland gilt
In Österreich gilt die E-Rechnungspflicht nur gegenüber dem Bund (seit 2014). In Deutschland müssen alle Unternehmen seit 2025 E-Rechnungen empfangen; der Versand wird 2027/2028 Pflicht.