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CRM oder ERP? Der Unterschied einfach erklärt

Ein CRM verwaltet Kundenbeziehungen und Vertrieb, ein ERP die Abläufe dahinter: Aufträge, Rechnungen, Lager, Einkauf. Kleine Betriebe brauchen meist beides in schlank.

FirmenPilot-RedaktionZuletzt aktualisiert 19.10.20265 Min. Lesezeit

Kurz gesagt: CRM = alles rund um Kunden und Verkauf. ERP = alles rund um die Abwicklung: Aufträge, Rechnungen, Lager, Einkauf, Personal und Finanzen. Für kleine und mittlere Betriebe lohnt sich eine Lösung, die beides verbindet – ohne die Komplexität großer ERP-Systeme.

Was ist ein CRM?

Ein CRM (Customer Relationship Management) beantwortet die Frage: Wer sind meine Kunden und wie gewinne ich neue? Typische Funktionen sind Kundenakte, Kontakthistorie, E-Mail-Verlauf, Termine und eine Verkaufs-Pipeline mit Phasen wie „Anfrage“, „Termin“ und „Angebot“.

Was ist ein ERP?

Ein ERP (Enterprise Resource Planning) beantwortet die Frage: Wie wickle ich meine Aufträge ab? Dazu gehören Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Lager und Warenwirtschaft, Einkauf, Zeiterfassung und Auswertungen.

Wo ist die Grenze zwischen CRM und ERP?

Die Grenze verläuft beim Angebot: Im CRM entsteht die Verkaufschance, im ERP wird daraus Auftrag, Lieferung und Rechnung. Genau an dieser Stelle entstehen in vielen Betrieben Medienbrüche – Daten werden abgetippt, Kunden doppelt gepflegt, Zahlungen manuell abgeglichen.

  • CRM: Kunden, Kontakte, Kommunikation, Deals, Termine
  • ERP: Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Lager, Einkauf, Zeiten, Finanzen
  • Beides verbunden: Angebot wird Auftrag, Auftrag wird Rechnung, Zahlung wird automatisch zugeordnet

Braucht ein kleiner Betrieb ein ERP?

Klassische ERP-Systeme sind für Konzerne gebaut: lange Einführungsprojekte, Berater, hohe Lizenzkosten. Kleine Betriebe brauchen meist nur einen Teil davon – dafür aber gut verbunden mit dem CRM. Mehr dazu: ERP für KMU: Ab wann lohnt es sich?

Die Lösung für KMU: CRM und ERP in einem System

FirmenPilot verbindet CRM und ERP-Funktionen in einer Oberfläche: Kundenakte und Deal-Pipeline auf der einen Seite, Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Kassa, Lager, Projekte und Zeiterfassung auf der anderen. Du aktivierst nur, was du brauchst.

Häufige Fragen

Ist ein Rechnungsprogramm ein ERP?

Nur ein kleiner Teil davon. Ein Rechnungsprogramm deckt die Fakturierung ab, aber meist nicht Lager, Aufträge, Projekte oder Zeiten.

Kann ich mit einem CRM starten und später ERP-Funktionen dazunehmen?

Ja – in FirmenPilot wechselst du einfach das Paket, deine Daten bleiben erhalten.

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